Sonntag, 26. März 2017

[SuB-Futter] Neuzugänge im Februar & März 2017

Sonntag, 26. März 2017



Hier sind nun die Neuzugänge gesammelt aus Februar und März - und da ist in den beiden Monaten ja doch einiges zusammen gekommen! Das war es dann wohl mit dem verminderten Kaufen - tja, aber dafür habe ich viele schöne Schätze!
Dieses Mal aus den Verlagshäusern: blanvalet, cbj, dtv, Harper Collins, Heyne, Piper, LYX und One.


Als Hardcover von oben nach unten zu sehen sind:
  • Das Reich der sieben Höfe: Dronen und Rosen von Sarah J. Maas
  • Königreich der Schatten: Die wahre Königin von Sophie Jordan
  • Rache und Rosenblüte von Renée Ahdieh
  • Marthas Widerstand von Kerry Drewery
  • Der Kuss der Lüge von Mary E. Pearson
  • Ewig: Wenn Liebe erwacht von Rhiannon Thomas

Als Softcover bzw. Taschenbücher sind von links nach rechts zu sehen:
  • Rock my heart von Jamie Shaw
  • Dark Triumph: Die Tochter des Verräters von Robin LaFevers
  • Nächstes Jahr am selben Tag von Colleen Hoover
  • Blutspur von Kim Harrison 
  • Caraval von Stephanie Garber
  • Paper Princess: Die Versuchung von Erin Watt
  • Stadt der Finsternis: Tödliches Bündnis von Ilona Andrews
  • Verführte der Dämmerung von Lara Adrian

Kennt Ihr eines der Bücher? Welches sollte ich zuerst lesen? 
 
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Freitag, 24. März 2017

[News] Most Wanted im April 2017

Freitag, 24. März 2017



Bei meiner Kategorie "Most Wanted" geht es um meine Most-Wanted-Books für den nächsten Monat!

Der März neigt sich schon wieder seinem Ende entgegen. In den letzten Tagen konnte man echt denken, es ist schon April, so wechselhaft wie das Wetter war. Im Moment scheint wieder die Sonne und ein paar schön-warme Tage konnte man auch schon genießen und die erste Eiswaffel naschen. Ich hoffe, da folgt noch so viel mehr!
Anfang des Monats habe ich am Wochenende einen Lesemarathon veranstaltet, den ich zwar größtenteils allein bestritt, der aber wirklich erfolgreich für mich lief. Ansonsten komme ich leider durch die Arbeiterei und die Therapiemesse nur bedingt zum Lesen. Auch Konzerte unter der Woche und viele Treffen mit Freunden und Familien standen an. Die letzten Tage des Monats will ich noch ein wenig nutzen, verspreche mir aber nicht mehr ganz so viel.
 
Momentan liege ich mit meinem Leseverhalten ein wenig unter dem Durchschnitt. Irgendwie kann ich diesen Abstand von 2 Büchern im Rückstand auch nicht verringern, egal was ich tue. Ich hoffe mal, dass ich das irgendwann dieses Jahr wieder mal einholen kann, das ist ja langsam echt ganz schön nervig.
Dennoch: noch bin ich zufrieden, auch wenn es so langsam wieder etwas anziehen kann vom Tempo.
Nun blicke ich erst mal auf den April, der anders als der März nicht ganz so viele interessante Neuerscheinungen hat, aber es ist dennoch wirklich ausreichend.
 
Bei den hier aufgeführten Büchern handelt es sich teilweise auch um eBooks, die ich dann mit meinem Tolino gern lesen würde.
Lage Rede, kurzer Sinn: Hier meine Wunschbücher für April!




Meine Most Wanted im April



Es gibt von Lara Adrian auch diesen Monat wieder ein neues Buch, doch ist "For 100 Days: Täuschung" mal aus einem ganz anderen Genre und ich bin wirklich gespannt, was hier geschrieben wurde und ob ich es ebenfalls so lieben werde wie alles andere von der Autorin. "In der Liebe ist die Hölle los" fixt mich deswegen so an, weil ich momentan gerne "Lucifer" schaue und mich das Ganze ein wenig daran erinnert. Ich freue mich darauf!
"Selkie" gönne ich mir als eBook und ich bin gespannt, was mich erwartet - noch immer sind solche Bücher eher die Minderheit. "Karma Girl" ist ja etwas ganz Neues von Jennifer Estep und ich bin echt gespannt, wie mir die Superhelden gefallen werden.





"Auf immer gejagt" ist eine Neuerscheinung im Hause Carlsen, dementsprechend auch teuer, aber ich hoffe einfach, dass es hält was es verspricht. Hübsch anzusehen ist es ja. "Der letzte erste Blick" ist ein neues Werk von Bianca Iosivoni - mal sehen, was mich hier erwarten wird bei der Liebsegeschichte.
Das neue Werk von Laura Labas heißt "Ewigkeitsgefüge" und spricht mich total an - der Drachenmond Verlag hat es einfach drauf! 




Neu auf der Wunschliste wären dann...







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Montag, 20. März 2017

[Rezension] Asche und Phönix von Kai Meyer

Montag, 20. März 2017


Autor: Kai Meyer
Verlag: Carlsen
Umfang: 460 Seiten
Preis: 9,99 €
ISBN: 978-3-5513-1356-0
 
 

Klappentext

Parker und Ash haben nichts gemeinsam. Er ist Hollywoods größter Jungstar, das Gesicht des Magiers Phoenix aus den Glamour-Filmen. Sie ist eine „Unsichtbare“, nirgends zu Hause, getrieben von der Angst, wie alle anderen zu sein. Doch dann erwischt Parker Ash in seiner Londoner Hotelsuite, wo sie gerade sein Bargeld klaut. 
Parker kann sein Leben im Fokus der Medien nicht mehr ertragen. Und nutzt die Chance, mit Ash vor den Fans und den Paparazzi zu fliehen. Dabei scheint er geradezu körperlich abhängig von Ruhm und Aufmerksamkeit. Ihre gemeinsame Flucht führt sie durch Frankreich an die Côte d'Azur – auf den Spuren eines teuflischen Paktes, verfolgt von einer Macht, die sie gnadenlos jagt. (Bild- und Textquelle: Carlsen Verlag)



Meine Meinung

Dieses Werk stellt auch gleichzeitig mein allererstes Buch vom Autor Kai Meyer dar, an welches ich mich herangewagt habe. Die Idee des Buches hat mich gleich angesprochen und ich war gespannt, wie sich die Story entwickelt und was es mit dem teuflischen Pakt auf sich hat. Außerdem war ich auch neugierig auf die Liebesgeschichte und wie diese beiden total unterschiedlichen Menschen zusammenpassen können. Natürlich ist die Grundidee vom prominentem Kerl und der unscheinbaren Frau nicht neu, aber Meyer setzt dies auf seine ganz eigene Art und Weise um. 
Die Umsetzung des Buches ist nämlich sehr gelungen und vor allem eines: sehr düster und so anders, als man es zunächst erwarten könnte. Die Liebesgeschichte ist nur nettes Beiwerk und eher untergeordnet, im Vordergrund steht vor allem der Roadtrip und das permanente gehetzte Fluchtgefühl. Leider kommen dadurch die Emotionen nicht so gut beim Leser an und oftmals wirkt die ganze Story ein wenig distanziert auf einen. Dennoch bin ich recht zufrieden; es ist jedenfalls mal etwas ganz Anderes! 
Meinen Lesespaß hat das nur bedingt beeinträchtigt, da die Handlung sehr spannend und rasant war. Schon mehr gestört haben mich hierbei einige sehr brutale und blutige Szenen, die ich normalerweise nicht ganz so toll finde. Manchmal fehlte mir auch ein wenig das gewisse Etwas, insgesamt fühlte ich mich aber gut unterhalten.

Wie oben schon erwähnt bleibt man den Charakteren ein wenig fern, v.a durch den Schreibstil bedingt. Parker ist zwar ein gefeierter Superstar, möchte dies aber überhaupt nicht mehr sein. Am liebsten würde er einfach in der Masse verschwinden und in Ruhe sein Leben leben. Er ist sympathisch auf seine eigene, ruhige Art und Weise und seine Meinungen permanent verständlich. Er fühlt sich zum Straßenmädchen Ash hingezogen, welche sich alleine durchschlagen muss und von kleinen und größeren Raubzügen ihr Leben finanziert. Beide sind ein sehr ungleiches Paar und doch verstehen sie sich auf einer intimen Ebene auf Anhieb. Sie ergänzen sich gut wie zwei Puzzlestücke, die sich schon immer gesucht haben. Beide entwickeln sich im Verlauf auch etwas weiter, können sich aber treu bleiben. Einzig allein Parkers „Krankheit“ bzw. Sucht nach Ruhm war mir ein wenig fremd. Im Verlauf gibt es dafür zwar relativ gute Erklärungen, aber dennoch konnte ich mich damit überhaupt nicht anfreunden. 
Ihre Beziehung steht – wie oben schon erwähnt – nicht im Vordergrund und ist nettes Beiwerk. Diese Zuneigung entwickelt sich in einem guten Tempo und sehr realistisch. Am besten gefiel mir, dass Meyer ohne jeglichen Kitsch auskommt, aber man dennoch das Gefühl hat, dass die beiden sich wirklich sehr gern mögen. Auch wenn sich diese Emotionen nicht sehr gut auf mich übertragen ließen, so waren sie dennoch spürbar.

Die Handlung beginnt ohne große Umschweife nach einem kurzen Prolog mitten im Geschehen: Ash ist eine bezahlte Aushilfe im Hotel und hat geplant, dieses Mal Parkers Geldbeutel zu stehlen um weiterhin über die Runden zu kommen. Auch Parker lernt man kurz darauf kennen und seinen inneren Zwiespalt, da er nicht länger die Marionette seines Vaters sein möchte. Es dauert auch nicht sehr lang, dann treffen diese beiden schon zusammen und die Handlung nimmt rasant ihren Lauf. 
Geprägt ist sie durch den markanten Schreibstil des Autors, der mich einfach fesselt, prägnant ist und sehr gut zum Geschehen passt. Es dauerte nicht sehr lang, da hat mich die Geschichte gefangen gehabt. Nur die Distanz zu den Charakteren fand ich nicht so prickelnd. Die fantastischen Elemente und die merkwürdigen Verfolger von Parker und Ash werfen dutzende Fragen auf und die permanente gehetzte Flucht steigert die Spannung ins Unermessliche. Generell hat man kaum Zeit mal durchzuatmen. 
Auch ist das Buch überhaupt keine leichte Geschichte und schlug mir teilweise schon echt auf den Magen auf. Es wird blutig, brutal und ein wenig gruselig. Anders als erwartet, ich glaube auch genau deswegen vergebe ich keine volle Punktzahl, weil es mir ein wenig fremd bzw. zu viel war. 
Dennoch ist die Handlung bis zum Ende hin unvorhersehbar und fesselnd. Oftmals entkommen Ash und Parker nur haarscharf dem Tod und man hat nie das Gefühl, dass es ihnen zu einfach gemacht wird. Ab einem bestimmten Punkt ist das Ende ein wenig absehbar geworden und es wird knapp und kurz abgehandelt. Für mich nicht ganz zufriedenstellend und einige Aussagen lassen definitiv Platz für Spekulationen.
 
 
 

Fazit

Die Geschichte von Parker und Ash ist insgesamt sehr rasant, düster und fesselnd. Es ist keine leichte Geschichte, so wie man es anfangs vom Inhalt her erwarten könnte und mir persönlich war das Buch stellenweise zu brutal und düster. Manchmal war mir das Ganze auch etwas zu distanziert, aber ich mochte die Hauptfiguren und ihre kitschfreie Beziehung und auch der Roadtrip hat mir ganz gut gefallen. Ich kann das Buch sehr gut weiterempfehlen – Kai Meyer weiß, wie es geht! Da brauche ich bald noch mehr Bücher von ihm.


Asche und Phönix bekommt:

4/5 Herzen

 

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Donnerstag, 16. März 2017

[little Bookies] SnowFyre: Elfe aus Eis & Delirium

Donnerstag, 16. März 2017


Kurzrezensionen sind meist praktischer und schneller zu schreiben - nach einem langen Tag hat man meist überhaupt keine Lust mehr, sich noch ewig vor den Computer zu setzen. Manchmal fehlen einem auch einfach die ausführliche Worte, man möchte aber trotzdem seine Meinung kund tun.
Übersichtlich und kurz gefasst sind sie noch dazu und...

... deswegen gibt es nun auch bei mir die Kurzrezensionen namens little bookies.




SnowFyre: Elfe aus Eis von Amy Erin Thyndal


Der Inhalt & mehr Informationen? Klick mich!


Neugierig bin ich auf die gutaussehenden und gut klingenden Werke aus dem neuen Label „Dark Diamonds“ und so kam ich um „SnowFyre“ auch einfach nicht drum herum. Es klingt fantastisch und genau nach meinem Geschmack! Meine Vorfreude war groß, dafür der Aufprall umso härter... 
     Gleich zu Beginn fiel mir auf, dass alles sehr knapp beschrieben wurde und mir der Start in die Geschichte mehr als holprig vorkam. Mein Unverständnis für die Ausgangssituation, die auch nicht sehr gut erklärt wurde, tat das Übrige dazu. Ebenso fand ich die Protagonistin Fyre sofort sehr unsympathisch – sie ist gemein, kalt und launisch. Wieso will man sich denn nur so verstellen und so ein Unmensch sein? 
     Ganz gut fand ich, dass man nicht nur Fyres Sicht erlebte, sondern auch ihr männliches Gegenstück Ciel zu Wort kommen ließ. Allerdings bereute ich den Gedanken schnell, denn die Gedanken der beiden drehten sich nur um dasselbe: unerfüllte Liebe und unglaublich riesige Sehnsucht, aber miteinander reden ist keine Option – einfach mal die Probleme bereden und klären?! Etwas viel Kitsch war mir das auch, vor allem weil ich ihre Anziehung nicht nachvollziehen oder teilen konnte. 
     Schwer fiel es mir auch, den Mix aus Fantasy und absoluter Normalität zu akzeptieren – immerhin reiten Fyre und Ciel mit Pferden zum Sommerpalast, aber sie könnten dieselbe Strecke auch einfach mit dem Auto fahren... äh? Wo liegen denn überhaupt Winter- und Sommerpalast – auf der Erde? Für mich war das nicht allzu ausgereift und irgendwie auch überhaupt nicht mein Ding, beides so extrem zu vermischen. 
     Leider konnte ich auch mit dem Handlungsstrang rund um Luna gar nichts anfangen und Emotionen kamen bei mir durch Fyres Antiperson auch gar nicht an; alles wirkte auf mich sehr distanziert und alle Dinge summiert ließen mich auch das Buch dann zeitnah abbrechen... leider, es war überhaupt nicht meins!
 
1/5 Herzen
 
 
 
 
 
 
Delirium von Lauren Oliver
 
 
Reihe: Delirium #1

Der Inhalt & mehr Informationen? Klick mich!


Ein Hype ging um die Welt, als „Delirium“ das Licht der Bücherregale erblicken durfte – ich war ja wirklich gespannt auf Umsetzung und Weltentwuf dieser außergewöhnlichen Idee, aber ich hatte nicht erwartet, dass die Autorin sich so wenig überlegt hat. 
     Ich meine, der Weltentwurf ist klar: „Liebe ist eine tödliche Krankheit“; das haben Wissenschaftler nach einem Krieg festgestellt und ein Heilmittel entwickelt. Aber mehr gibt es auch nicht zu sagen. Offene Fragen gibt es genug, wie: Wer hat sich diese Prinzipien ausgedacht und wie lange ist das Ganze nun her? Wer regiert eigentlich den Staat? Aus welchem Grund hat sich das alles so entwickelt? Geklärt werden sie überhaupt nicht. 
     Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive von Lena erzählt, doch vielleicht gerade dadurch ist die Story stinklangweilig und Lena einfach nur weinerlich und naiv. Ich kam nur sehr schwer in die Geschichte rein und so richtig spannend wurde es eigentlich nie. Alles ist sehr distanziert und arrangiert, zu langweilig und zu seicht. 
     Auch nach ungefähr der Hälfte des Buches gefällt es mir einfach nicht besser. Lena kommt zwar so langsam in Schwierigkeiten, aber dennoch bin ich fast eingeschlafen bei den dutzenden Erzählungen ihrer Tagesabläufe. Natürlich geht es um ihre langsame Wandlung von einer braven und blinden Bürgerin bis hin zur absolut rebellischen Invalidin – aber das es so langsam geht, das hatte ich echt nicht erwartet. 
     Irgendwann habe ich Passagen überflogen und mich nur noch durchgequält. Auch als Lena eine verbotene Beziehung zu Alex anfängt war ich eher gelangweilt und Gefühle konnten mich in dieser Grundstimmung auch nicht mehr erhaschen; Lena blieb mir einfach zu unsympathisch und zu blass. 
     Das Ende – war ich froh, als es endlich erreicht war! - war dagegen viel zu überspitzt; warum sollte denn nur halb Portland die beiden verfolgen? So wichtig sind die nun auch nicht. Dennoch gab es irgendwie keine Höhepunkte, alles war sehr monoton. 
     Also, dieses Buch beweist einfach mal wieder, dass man nicht jedem Hype folgen sollte. Ich kann nur einfach nicht verstehen, wieso Frau Oliver so viel Geld damit machen konnte...
 
1,5/5 Herzen
 
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Montag, 13. März 2017

[Rezension] Lúm: Zwei wie Licht und Dunkel von Eva Siegmund

Montag, 13. März 2017


Autor: Eva Siegmund
Verlag: Cbt
Umfang: 511 Seiten
Preis: 16,99 €
ISBN: 978-3-5701-6307-8
Leseprobe



Klappentext

In der Trümmerstadt Adeva entscheidet sich für alle 15-Jährigen in der Nacht der Mantai, welche Gabe sie haben. Ein Mal, das auf dem Handgelenk erscheint, zeigt an, ob man telepathisch kommunizieren, unsichtbar werden oder in die Zukunft sehen kann. Doch bei Meleike, deren Großmutter eine große Seherin war, zeigt sich nach der Mantai – nichts. Erst ein schreckliches Unglück bringt ihre Gabe hervor, die anders und größer ist als alles bisher. 
Als Meleikes Visionen ihr von einem Inferno in ihrem geliebten Adeva künden, weiß sie: Nur sie kann die Stadt retten. Und dass da jenseits der Wälder, in der technisch-kalten Welt von Lúm, jemand ist, dessen Schicksal mit ihrem untrennbar verknüpft ist … (Bild- und Textquelle: Cbt Verlag)
 
 
 

Meine Meinung

Das Buch und die Idee dahinter klang sehr spannend und innovativ; ich erwartete einen guten Mix aus Fantasy, Dystopie und einer zart aufkeimenden Liebe. Auch dieses Prinzip der beiden Welten, der gut klingende erfundene Wortschatz und das angekündigte Endzeit-Feeling machten mich so neugierig. Sicherlich wurden hier keine neuen Ideen geschaffen, aber viele interessante Fakten kombiniert und so etwas Einzigartiges geschaffen. 
Die Umsetzung war insgesamt auch recht gut; der Weltentwurf ist sehr stimmig: nach dem dritten Weltkrieg sind weite Teile der Erde zerstört und eine Gruppe von Menschen haben sich komplett der Wissenschaft verschrieben und Prinzipien daraus gebildet, sowie den Unionsstaats des Lichts. Nur Tatsachen, welche wissenschaftlich erklärt werden können, sind wahrhaftig, kontrollierbar und alles andere muss vernichtet werden. Insgesamt habe ich hier keine Ungereimtheiten gemerkt; alles wird gut und zum richtigen Zeitpunkt erklärt. Auch die Beziehung der technischen Stadt Lúm zur Ruinenstadt Adeva wird gut geklärt und Zusammenhänge logisch gestellt – mir gefiel es sehr gut! 
Die Perspektive, aus der die Geschichte erzählt wird, ist der dritten Person zuzuordnen. Anfangs begleitet man vor allem Meleike und Flynn, im Verlauf wechselt die Perspektive zwischen Adeva und Lúm hin und her, sodass viele Seiten der Geschichte beleuchtet werden.

Die Charaktere bleiben durch die personelle Erzählperspektive einem meist fern und so richtig facettenreich wurden sie meist auch nicht dargestellt. Die Hauptpersonen sind sehr übersichtlich, so ist die Protagonistin Meleike ein typischer Teenager, naiv und rebellisch, deswegen auch sympathisch, manchmal aber auch einfach ein wenig nervig. Ihr Gegenstück Flynn konnte mich noch weniger von sich überzeugen und obwohl er ein wenig älter ist, handelte er sehr kindisch; da war Meleike im Verlauf eindeutig viel erwachsener! Seine Art ging mir sehr auf die Nerven. 
Sämtliche Nebencharaktere wie z.B. Meleikes Mutter, der Anführer von Aveda, Rebellengruppen und der Antagonist Professor Snyder bleiben insgesamt eher blass und eintönig. Durch den Schreibstil kommt man ihnen auch einfach nicht viel näher und nicht alles wirkt sehr ausgeklügelt. Auch Meleikes sogenannten besten Freunde fallen meist hinten runter und scheinen eher Mittel zum Zweck zu sein, um die Handlung ins Rollen zu bringen. Genrell handeln alle Charaktere eher für sich, es werden kaum Beziehungsgeflechte aufgebaut und deswegen fehlt es auch vorne und hinten an Emotionen – leider, leider! 
Die Beziehung von Meleike und Flynn konnte mich auch kaum erwärmen; es kommt eigentlich zur Instant-Love, was einfach unpassend und unrealistisch ist. Nach nicht einmal 72 Stunden spricht Flynn von ewiger Liebe und Verbundenheit und mir war das einfach zu doof. Sehr gut fand ich, dass die Beziehung nie so groß im Vordergrund stand, sondern immer mehr die Haupthandlung, aber dennoch haben mich diese wenigen Aussagen sehr genervt. Es hat bei mir selbst nie geknistert, die Gefühle zwischen den beiden haben mich nie erreicht und generell war mir ihr gemeinsames Schicksal auch meist ein wenig egal.

Die Handlung beginnt mit einem interessanten Prolog, der die Situation des Unionsstaats des Lichts erklärt und wie es dazu gekommen ist. Anschließend lernt man auch schon Meleike kennen, in ihrer Heimat Adeva und mitten in der wichtigsten Zeremonie ihres Lebens, denn sie soll an diesem Abend ihre Gabe empfangen. Der Auftakt der Geschiche gefiel mir sehr gut und war interessant, auch wenn mich die ganzen Begrifflichkeiten erst einmal verwirrten. Im Gegensatz dazu begleitet man auch Flynn und sein Schicksal in Lúm wirft dutzende Fragen auf, was mich neugierig machte auf mehr. 
Ich war gefesselt und sehr gespannt, als die beiden verschiedenen Welten aufeinanderprallten und fand es ganze Stücke sehr gut! Doch als Flynn und Meleike dann wirklich zusammen waren, passierte erst mal ganz lange Nichts außer viel Gerede... 
Ab der Hälfte des Buches wirkte auch die ganze Handlung auf mich viel distanzierter und kälter. Unvorhersehbare Wendungen und Überraschungen hielten mich sehr am Ball und ich fühlte mich wie auf einer Berg- und Talfahrt durch das Buch: mal gut, mal schlecht und immer wieder von vorn. Generell war die Spannungskurve eher monoton und hatte nur sehr wenige, kleine Höhepunkte zu verzeichnen. 
Das Ende wird auch nur sehr holprig eingeleitet; ich habe erst mal gar nicht verstanden, dass die Geschichte sich dem Ende zuneigt, da viele Nichtigkeiten besprochen wurden. Andere, wichtige Sachen wurden dann auch wieder in wenigen Sätzen abgehandelt und einige problematische Situationen wurden mit zwei, drei Sätzen einfach entschärft. Auch gefiel mir nicht, dass sich von Anfang bis Ende dann an der Situation fast nichts geändert hat und das Ende so offen war... es stellte mich überhaupt nicht zufrieden. 



Fazit

Insgesamt war „Lùm“ leider nur ein mittelmäßiger Roman, obwohl Idee und Weltentwurf definitiv überzeugen konnten. Leider fühlte ich mich oftmals viel zu distanziert zu sämtlichen Charakteren und auch die Instant-Love machte mich ein wenig wütend. Die Handlung begann vielversprechend, doch im Verlauf plätscherte die Geschichte ein wenig und auch die Spannungskurve verlief eher monoton. Das Ende stellte mich auch überhaupt nicht zufrieden; aus dieser Idee hätte man wirklich noch mehr machen können. Sehr schade!


Lúm: Zwei wie Licht und Dunkel bekommt:

3/5 Herzen

 

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Samstag, 11. März 2017

[Challenge] Lesemarathon im März 2017

Samstag, 11. März 2017



Und damit startet nun offiziell der 48-Stunden-Lesemarathon im März! Ich kann es kaum erwarten zu beginnen, da ich die ganze Woche größtenteils gearbeitet habe und nie so richtig zum Lesen gekommen bin.
Endlich ist es soweit!

Ich habe mir mein Wochenende wieder größtenteils frei geschaufelt und ich starte mit dem dystopisch-angehauchten Einteiler "Lúm: Zwei wie Licht und Dunkel" von Eva Siegmund.
Übrigens starte ich nicht gleich Mitternacht sondern früh gegen 8 Uhr, deswegen folgt mein erstes Update etwas später! 

Die Teilnehmer und ihre Beiträge sind auch wieder verlinkt:
- Quereinsteiger immer gern gesehen!


Folgende Ziele habe ich mir für diese zwei Tage gesetzt:
- mindestens 3 Bücher beenden (2/3) 
- mindestens 1.000 Seiten lesen (814/1.000)

Gelesene Seiten am Samstag: 497 Seiten
 Gelesene Seiten am Sonntag: 317 Seiten
Gelesene Seiten insgesamt: 814 Seiten
 
Lesezeit am Samstag: 4 Stunden & 32 Minuten  
Lesezeit am Sonntag: 2 Stunden & 58 Minuten  
Lesezeit insgesamt: 7 Stunden & 30 Minuten

Beendete Bücher: 2




Update #1

11. März 2017
10.55 Uhr


Ich las 1 Stunde & 4 Minuten und insgesamt 130 Seiten.

Entgegen aller Ankündigung habe ich irgendwie doch mit einem ganz anderen Buch angefangen, ganz spontan zu ihm gegriffen - meinem ersten Buch von Kai Meyer!
Irgendwie hat es mich heute morgen so angelacht und ich wollte reinschnuppern - nachdem ich dann endlich durch meinen Kaffee wach genug geworden bin, habe ich auch schon gelesen. Bis jetzt gefällt es mir ganz gut; die fantastischen Elemente und die Verfolger haben Ash und Parker ganz schön eingeheizt, auch wenn ich momentan nur Bahnhof verstehe... leider sind mir bisher die Charakter noch viel zu distanziert, ich hoffe, dass sich das noch ändert, sonst gibts Abzüge...
Doch spannend ist es und gefesselt bin ich vom ersten Augenblick an - ich freue mich auf mehr! Jetzt erst mal eine kurze Pause, Mittag essen und dann geht's aber wirklich weiter mit "Lúm: Zwei wie Licht und Dunkel".





Update #2

13.32 Uhr



Ich las 51 Minuten und insgesamt 106 Seiten.

Neben dem Wäschewaschen konnte ich mir dann doch wieder ein Buch zu Gemüte führen und ich kam erneut recht schnell voran - als hätte ich superschnelle Leseaugen dieses Wochenende!
Im Moment bin ich allerdings mit dem Buch ein wenig gelangweilt - Meleike und Flynn müssen Rückschläge in Kauf nehmen, aber auch unerwartete Hilfe und gelüftete Geheimnisse. Für mich manchmal zu viele Zufälle... auch ihre plötzliche Liebes, die v.a. bei Flynn thematisiert wird nach nicht mal 72h des Kennenlernens ist für mich zu weit hergeholt. Anziehung gern, aber er spricht von wahnsinnig tiefen Gefühlen und das geht mir doch schon ein wenig auf den Zeiger - vor allem denke ich, dass er wegen den ganzen extremen Situationen der letzten Tage sich da reinsteigert... aber nun gut! 
Ich versuche sofort weiterzulesen und schnappe mir nun mal "Delirium" - mit der Hoffnung, dass es endlich besser wird... 




Update #3

16.47 Uhr


Ich las 1 Stunde & 58 Minuten und insgesamt 181 Seiten.

Eigentlich habe ich nach meinem letzten Update sofort weitergelesen, aber ich kann nicht behaupten, dass ich auf dieses Buch voll konzentriert war. Es ist immer noch so, dass ich die Geschichte recht öde finde und als ich dachte, dass es endlich mal spannender wird, geht es einfach genauso öde weiter...
Da war alles interessanter und ich hatte beim Lesen permanent mein Handy in der anderen Hand... unglaublich, dass ich mittlerweile an diesem Punkt angekommen bin.
Warum ich mich weiter durch das Buch so quäle? Ich weiß es auch noch nicht genau, aber irgendwie kommt abbrechen auch nicht wirklich in Frage. Weiterlesen nach diesem Buch werde ich die Geschichte wohl nicht - außer da kommt noch der absolute Knaller; kann ich mir aber irgendwie nicht vorstellen.
Ich brauche jetzt erst mal eine Pause von Büchern und putze das Bad. Mal sehen, wann es wieder ein Update heute geben wird!





Update #4

19.57 Uhr


Ich las 39 Minuten und insgesamt 80 Seiten.

Nach einer ausgiebigen Pause vor dem Fernsehgerät konnte ich dann doch wieder etwas Lesen, auch wenn meine Konzentration heute immer mehr nachlässt. Das Bad habe ich nun doch nicht geputzt, das mache ich dann wohl morgen...
Das Ende von "Lúm" war ein wenig holprig und meiner Meinung nach auch viel zu kurz. Manche Sachen wurden auch viel zu schnell gelöst und einfach beiseite gekehrt und die Zukunft bleibt insgesamt verdammt ungewiss. Da das Buch ein Einteiler ist habe ich hier etwas mehr erwartet... so bleibe ich doch ein wenig unzufrieden zurück.
Nun werde ich erst mal alles in Ruhe updaten, eine Rezension abtippen und dann den Abend ohne Buch ausklingen lassen. Für heute habe ich genug gelesen und ich denke ich liege gut in meinem Zeitplan. Damit schließe ich für heute auch meinen Lesetag ab.
Buch beendet!




Update #5

12. März 2017
11.14 Uhr


Ich las 1 Stunde & 31 Minuten und insgesamt 175 Seiten.

Irgendwie kann ich mich von dem Buch immer sehr schlecht losreißen. Nachdem ich zeitig heute aufgestanden bin, habe ich dann zeitnah mit dem Lesen begonnen und schneller als ich gucken konnte, waren schon wieder unzählige Seiten verflogen.
Das Buch hat sich zu etwas sehr blutig-brutalem entwickelt, mit dem ich mich nur bedingt identifizieren kann - so richtig warm geworden bin ich damit ja nicht. Aber alles ist recht unvorhersehbar und fesselnd, auch faszinierend und ich denke der weitere Verlauf wird dann entscheiden, wie ich das Buch schlussendlich bewerten werde.
Jetzt gibt's erst mal Brunch und dann muss ich wirklich mal das Bad putzen; unter der Woche komme ich immer zu nichts... Mal sehen, mit was und wann es heute weitergehen wird.





Update #6

15.38 Uhr

Ich las 1 Stunde & 27 Minuten und insgesamt 142 Seiten.

Das Putzen hat insgesamt länger gedauert, als ich zuerst gedacht habe. Spontan habe ich wieder zu "Delirium" gegriffen, weil ich es endlich beenden wollte - diese öde Geschichte schleppe ich nicht noch in eine neue Woche mit hinein.
Ich habe ewig gebraucht und bin so froh, dass es nun geschafft ist. Manche Stellen habe ich überflogen, so gelangweilt war ich. Das Ende war auch sehr überspitzt geschrieben und dargestellt, Drama hoch 10, aber für mich einfach nur noch nervig. Wie es weitergeht hat mich jetzt auch nicht wirklich interessiert und deswegen habe ich das Buch bequem auf den Stapel gelegt, der irgendwann verkauft wird. Ich kann das Buch gar nicht empfehlen.
Nun muss ich mich erst mal davon erholen, ein paar Meinungen zu Büchern noch abtippen und eventuell lese ich vor dem Kino noch mal etwas. Aber noch ist nichts entschieden...
Buch beendet!


Fazit

Für mich selbst kann ich sagen, dass dieses Lesewoche mehr als erfolgreich war! Meine Ziele habe ich zwar nicht ganz erfüllen können - aber ich war sehr nah dran und hätte ich mir den Sonntagabend nicht verplant, dann wäre das mit Sicherheit auch wirklich was geworden!
Leider hatte ich dieses Mal keine weiteren Teilnehmer außer Sonja, mit der ich mich regelmäßig über Whatsapp austauschen konnte. Schade!
Für das nächste Mal nehme ich mir vor, wieder meine Ziele zu erreichen und genügend Power zu haben, ein langes Lesewochenende durchzuhalten. Es hat sehr viel Spaß gemacht!
Der nächste Lesemarathon ist voraussichtlich für das Wochenende vom 13./14. Mai 2017 geplant.
 
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Montag, 6. März 2017

[Challenge] Ankündigung des Lesemarathons im März 2017

Montag, 6. März 2017


Lesemarathon? Was, hier? Wirklich?  
Ja, wirklich!

Schon im Herbst letzten Jahres konnte ich wieder voller Vorfreude in die Aktion starten und kann es kaum erwarten, dieselbe Challenge nun auch wieder im frühlingshaften März  anzutreten! Dieses Mal bitte mit weniger Störfaktoren und dafür mit mehr gelesenen Buchseiten. Ich freue mich schon wieder sehr darauf - einfach nur zu lesen!
Geplant ist das kommende Wochenende als ein 48h-Lesemarathon zu gestalten. Start ist am 11. März 2017 um 0 Uhr in der Nacht - genau bei Datumswechsel auf den Samstag.
Ich erhoffe mir dadurch weitere Sprünge in meiner Jahresstatistik und vielleicht ja auch ein paar Teilnehmer, bei denen ich parallel auf den Blogs schnuppern komme, um ihre Leistungen zu betrachten.
Ich halte meine Leistungen alle in einem Blogpost fest und freue mich jetzt schon auf die Ergebnisse!

Lust mitzumachen?
Dann einfach ein Kommentar setzen, eigene Ziele festlegen und dann geht's am Samstag auch schon los!
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Mittwoch, 1. März 2017

[Statistik] Februar 2017

Mittwoch, 1. März 2017



Der Februar war wie immer eines: kurz! Das Wetter war allerdings auch nicht typisch Februar, sondern eher typisch April - so wechselhaft und so krasse Temperaturschwankungen habe ich selten in diesem Wintermonat erlebt!
Für mich war der Februar insgesamt recht vollgestopft: an jedem Wochenende hatten wir Besuch, der unsere neue Wohnung bestaunen wollte oder waren selbst unterwegs, z.B. auf einem Konzert. In den Winterferien war es bei mir auf Arbeit keinen Deut ruhiger, dafür aber in meinem Urlaub letzte Woche - da habe ich alle Fünfe gerade sein lassen! Allerdings konnte ich dennoch nur bedingt Lesen, da mir schlicht und einfach die Lust bzw. die Motivation gefehlt hat - leider, leider.
Auch wenn ich mich insgesamt diesen Monat steigern konnte, so bin ich überhaupt nicht zufrieden. Denn Zeit hatte ich eigentlich, aber nicht für das Lesen genutzt..



Gelesen




Gelesene Bücher: 5 Stück
   Midnight Breed #10,5 Das Versprechen der Nacht  -  3/5
   Grave Mercy: Die Novizin des Todes  -  4,5/5  ♥
   Lisbetta #1 Das Spiel des Grafen  -  4/5  ♥  
   SnowFyre: Elfe aus Eis  -  1/5
   Stadt der Finsternis #4 Magisches Blut  -  5/5  ♥

Es sieht diesen Monat schon besser aus als letztes Jahr, ich würde sagen, dass es fast Durchschnittswert ist. Allerdings habe ich noch einige angefangene Bücher, die ich gern beendet hätte (wie z.B. Lúm).


Anzahl gelesener Seiten: 1.732
   ~ pro Tag: 62 Seiten
   ~ pro Buch: 346 Seiten

Juhu, meine Durchschnittszahl hat sich erhöht - ich freue mich! Kann zwar gerne noch weiter steigen, aber so kann es auch bleiben.


Durchschnittswertung: 3,5 Herzen

Die Bewertung ist rapide gesunken - das lag aber vor allem an meinem Flop "SnowFyre", womit ich überhaupt nicht warm geworden bin. Ansonsten freue ich mich sehr über meine drei Highlights - vor allem "Das Spiel des Grafen"; tolles Drama, wirklich!



Top & Flop des Monats



TOP: "Grave Mercy" hat mich absolut begeistern können! Dieses historisch-fantastische Abenteuer von Ismae war einfach rundum perfekt; spannend, abenteuerlich und schön etwas für's Herz, aber dafür überhaupt nicht kitschig. Sehr empfehlenswert! Da brauche ich Band 2 bald ganz schnell! *Hier* gibt's auch noch meine Rezension - ausführliche Begeisterung also!
FLOP: Also ich probiere ja gerne neue Bücher aus, aber bei "SnowFyre" habe ich leider keinen guten Griff gemacht. Mir hat die Geschichte überhaupt nicht zugesagt, alles ist sehr distanziert und die Protagonistin ist mir sehr unsympathisch. Eine ausführliche Meinung gibt es bald dazu.



Weitere Neuigkeiten im little bookland


Die SuB-Fütterung ging auch im Februar weiter, wenn auch insgesamt eher wenig. Nur 3 neue Bücher konnte mein Regal begrüßen, weswegen ich die neuen Schätze auch nicht explizit vorgestellt habe. Nächsten Monat kommt dann alles zusammen und dann auch eine aktualisierte Statistik!

Ansonsten gab es ein wenig mehr zu berichten in diesem Monat.
Am Anfang gab es den Beitrag zur Blogtour "Das Spiel des Grafen" - mein Thema war "Schach" und ist immer noch lesenswert. Guckt ruhig mal rein, wenn es euch interessiert! Vielleicht bekommt ihr dann ja noch Lust auf dieses klasse Buch - ansonsten auch gerne *hier* die Rezension!

Ebenso gab es auch andere Rezensionen, so meine Kurzrezensionen zu "Der Feuerstein" und "Das Versprechen der Nacht" und meine ausführliche Meinung zum Highlight "Grave Mercy".

Einen kleinen Appetitmacher als Zitat von "Stadt der Finsternis: Magisches Blut" habe ich auch gepostet - wer die Reihe noch nicht kennt, schaut mal rein. Es lohnt sich! 
Zum Schluss noch einen Ausblick auf die Bücher im Frühling 2017 - ich habe ein paar zusammengetragen und es kann sich wirklich sehen lassen. Vielleicht findet ihr ja noch ein paar Neuerscheinungen, die ihr haben wollt.

Ich erhoffe mir im März mindestens genauso viel Lesezeit, gerne auch mehr. Ich möchte auch bald einen Lesemarathon mal wieder veranstalten, um aufzuholen und mich mal wieder nur dem Lesen zu widmen. Ich kündige das gerne vorher an und freue mich auf Teilnehmer!
Meine Wochenenden sind ansonsten sehr verplant; ich lasse mich überraschen, wie es wird!

Ich wünsche euch einen erfolgreichen und lesereichen Monat März!
 
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