Mittwoch, 17. Januar 2018

[Rezension] Salz & Stein von Victoria Scott

Mittwoch, 17. Januar 2018


Titel: Salz & Stein
Originaltitel: Salt & Stone
Reihe: Fire & Flood #2
Verlag: Cbt
Umfang: 473 Seiten
Preis: 16,99 €
ISBN: 978-3-5701-6345-0

Der Inhalt oder die Rezension können möglicherweise Spoiler über Charaktere, Rahmenhandlung & Geschehnisse des Vorgängers enthalten.



Klappentext

Tella hat mit Mühe und Not die ersten beiden Ettapen des Brimstone Bleed überlebt. Gemeinsam mit ihrem Pandora Madox stellt sie sich nun dem Rennen durchs Meer und über die Berge. An ihrer Seite ist weiterhin der undurchsichtige Guy, von dem sie sich unwiderstehlich angezogen fühlt. Doch Guy hat ein ganz eigenes Ziel: Er will nicht nur das Heilmittel gewinnen, er will auch das ganze Rennen von innen heraus zerstören. Das Leiden der Kandidaten und ihrer Familienmitglieder, die von den Machern des Rennens erst krank gemacht wurden, soll ein für alle Mal ein Ende haben. Tella wird seine Komplizin, doch ist sie wirklich stark genug? Und kann ihre gerade erst aufkeimende Liebe diese Probe bestehen? (Bild- & Textquelle: Cbt Verlag)



Meine Meinung

Die Idee der Dilogie ist gut, erinnert zunächst ein wenig an „Die Tribute von Panem“, ist aber dann doch eher eigenständig. Im Vorgänger ging es schon heiß her; das Rennen ist gestartet und es wurde recht schnell brutal und gewalttätig. Das Buch war nichts für schwache Nerven, konnte mich aber noch nicht vollends überzeugen, da war noch viel ungenutztes Potential. Nun hatte ich hohe Erwartungen an den Abschluss, erhoffte mir viele unbeantwortete Fragen und das I-Tüpfelchen sollte auch vorhanden sein, 
     Die Umsetzung der Ideen lässt aber erneut zu Wünschen übrig. Die Story geht nicht sofort spannend weiter, trumpft zwar im Verlauf immer wieder mit Wendungen auf, aber bis zum Schluss hin werden viele Dinge nicht erklärt, offen auslaufen gelassen und nur mit brutaler Gewalt kann man bei mir einfach nicht punkten. 
     Mein Lesespaß war dementsprechend auch stark schwankend und nicht immer hoch. Gerade der Anfang viel mir doch etwas schwer und auch diese merkwürdige Liebesbeziehung hat mich oftmals entnervt zurückgelassen. Das Ende hat es mir dann noch einmal richtig vermiest und deswegen schneidet es noch ein Stückchen schlechter ab als der Vorgänger.

Die Charaktere bleiben einem ähnlich fremd wie in Band Eins und vor allem die Protagonistin Tella ging mir streckenweise wirklich auf die Nerven mit ihrer trotzig-naiven Art. Sie wird immer wieder so schwach gemacht und ihre „Entwicklung“ war dann sehr vorhersehbar, aber auch nicht so realistisch für mich. Sympathie konnte sie dann dennoch irgendwann gewinnen. 
     Viele Nebencharaktere wurden nur mit wenigen Zügen skizziert und blieben oft eindimensional; viele davon werden meist sowieso nur eingeführt um dann eines brutalen Todes zu sterben.. Außerdem werden hier viele Gedanken und Fragen nicht geklärt und insgesamt blieben alle etwas blass. 
     Die Beziehung zwischen Tella und Guy ging mir anfangs verdammt auf die Nerven. Bis zum Ende hin kann diese mich emotional nicht wirklich erreichen. Für mich nimmt sie außerdem zu viel Platz in der Handlung ein und ist oftmals deplatziert. Sie gerät dann zwar wieder etwas in den Hintergrund und wurde für mich akzeptabel, aber mehr leider auch nicht.

Die Handlung beginnt gleich mittendrin, ohne großen Einstieg geht‘s sofort weiter. Dennoch findet man sich als Leser sehr schnell wieder zurecht und eine kurze Wiederholung von der Autorin gibt es auch. Das finde ich sehr gut, da man doch oftmals einige wichtige Details vergisst. Trotzdem wirkt es auf mich zunächst sehr langatmig und es dauerte sicherlich knapp 100 Seiten bis ich angekommen war. 
     Außerdem liegt für mich das Hauptaugenmerk viel zu sehr auf dieser Liebesbeziehung, mit der ich nicht warm geworden bin und das war für mich für solch ein Buch einfach falsch. 
     Im Verlauf der Story wird dies wieder besser, es kann mich mehr fesseln und ich fieberte auch mit den Charakteren mit. Es wird verdammt spannend, dennoch sind immer mehr Fragen offen und das stößt mir sauer auf – denn diese werden auch im Verlauf selten geklärt. Zwar bekommt man kleine Happen zugeworfen, die mir auch gut gefallen, aber es war bis zum Ende hin sehr wenig. 
     Das Ende selbst war für mich der absolute Tiefpunkt des Buches. Schon lange war ich nicht mehr so unzufrieden. Hier wird nämlich gar nichts geklärt; es ist so offen, aber als Dilogie abgeschlossen, was für mich überhaupt keinen Sinn ergibt. Ich bin so sauer, dass es meine doch recht gute Bewertung noch mal komplett gedämpft hat und allein wegen diesem Ende bereue ich es die beiden Bücher überhaupt gelesen zu haben.
 
 
 

Fazit

„Salz und Stein“ fängt doch eher langweilig an, kann dann aber wieder gewohnte Fahrt aufnehmen und fesselt mich sehr an die von Brutalität geprägte Handlung. Die Protagonistin bleibt mir lange Zeit unsympathisch und die konstruierte Liebesgeschichte kann mich bis zum Ende hin nicht berühren. Das Ende hat mich allerdings richtig unzufrieden zurückgelassen, da hier keine der zig offenen Fragen oder Handlungsstränge geklärt werden. Für mich rückblickend eine Zeitverschwendung, dass ich die Bücher überhaupt gelesen habe, da ich keinen Deut schlauer bin und eine Fortsetzung nicht vorgesehen ist. Absolut ungünstig gelaufen!

 

Salz & Stein bekommt:

3/5 Herzen

 
 
Band 2: Salz & Stein



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Montag, 15. Januar 2018

[little Bookies] Stadt der Finsternis #6,5 Gestohlene Magie & Pakt der Dunkelheit

Montag, 15. Januar 2018


Kurzrezensionen sind meist praktischer und schneller zu schreiben - nach einem langen Tag hat man meist überhaupt keine Lust mehr, sich noch ewig vor den Computer zu setzen. Manchmal fehlen einem auch einfach die ausführliche Worte, man möchte aber trotzdem seine Meinung kund tun.
Übersichtlich und kurz gefasst sind sie noch dazu und...

... deswegen gibt es nun auch bei mir die Kurzrezensionen namens little bookies.



Gestohlene Magie von Ilona Andrews


Reihe: Stadt der Finsternis #6,5

Appetitmacher:
Rezensionen der Folgebände auf dem Blog vorhanden.
 
Der Inhalt & mehr Informationen? Klick mich!


Auf dieses kurze Werk habe ich mich schon sehr gefreut, denn endlich soll Dalis und Jims Geschichte weitergehen. Sie haben zwar seit ihrer ersten Geschichte eine lockere Beziehung, doch noch lang nichts Endgültiges. Zu Beginn werden da auch noch mal Dalis Zweifel und Ängste angeschnitten, da sie doch unmöglich zu so einem knallharten Alpha passt und er sie deswegen von sich stoßen wird. 
     Im Verlauf wird diese Thematik mit einer knackig-interessanten und magischen Storyline verknüpft, die die beiden mal wieder an ihre Grenzen bringt. Man erfährt nebenbei immer mehr Details über ihre Charaktereigenschaften und über Dalis balinesische Magie. 
     Es gibt tolle Entwicklungen, die auch für mich als Leser realistisch und nachvollziehbar sind. Die Charaktere bleiben sich überwiegend treu und schaffen es dennoch, gemeinsam auf einen Nenner zu kommen. Außerdem wächst die schüchterne Dali mal wieder über sich hinaus, was ihr verdammt gut steht. 
     Überraschend für mich war es, dass die Länge diesmal – trotz Novella – absolut ausreichend war. Ich kam sehr gut mit und diesmal wirkt nichts überstürzt oder extrem gekürzt. Ich war schlussendlich rund um zufrieden und liebe es!
 
5/5 Herzen
 
 
 
 
Pakt der Dunkelheit von Lara Adrian
 
 
Reihe: Midnight Breed #13,5

Appetitmacher:
Rezensionen der Folgebände auch auf dem Blog vorhanden.

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Ganz anders sah das schon bei den letzten Kurzgeschichten von Lara Adrian aus, denn die haben mich durch ihre Kürze wahnsinnig gemacht und konnten mir immer seltener gefallen und mich noch weniger überzeugen. Ich hatte dementsprechend für diese Novella keine sehr hohen Erwartungen und ließ es auf mich zukommen. Obwohl die Story sehr speziell klingt, habe ich meine Erwartungen heruntergeschraubt.
     Gerade die interessante Herkunft des männlichen Protagonisten Jehans und dessen Verpflichtungen konnten mich fesseln. Es wird mal orientalisch bei Adrian! Mir hat dies sehr gut gefallen und dementsprechend hoch war auch mein Lesespaß.
     Die Beziehung der Charaktere entwickelt sich zwar sehr schnell, aber irgendwie dennoch mal realistisch. Es gibt bestimmte Szenen, die ihre Gefühle vorantreiben und die mir gut gefallen haben. Außerdem sind Jehan und seine Angebetete Seraphina originelle, eigenständige Charaktere und heben sich mal vom Einheitsbrei der letzten Bücher ab. Ich musste sie einfach sehr lieb haben!
     Einzig allein die jüngeren Geschwister der beiden gingen mir tierisch auf die Nerven; darauf hätte ich echt verzichten können – aber sie waren für die Story meist auch nur Mittel zum Zweck.
     Dafür gab es eine gute Verbindung zur Haupthandlung, die automatisch perfekt durchdachte Entwicklungen herführt und ich sehr gespannt darauf bin, inwieweit man die beiden Protagonisten dann wieder treffen wird. Ich würde mich sehr freuen, denn nichts desto trotz war es verdammt kurzweilig und knapp geschrieben. Außerdem haben mir schlussendlich die Hintergründe zu dem Leben der orientalischen Vampire gefehlt, da ich mir dies doch ganz anders vorstelle als bei den Amerikanern. Schade, deswegen auch leichte Abzüge. Dennoch endlich wieder eine der besseren Novellen!

4,5/5 Herzen
 
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Samstag, 13. Januar 2018

[Rezension] Dark Destiny von Jennifer Benkau

Samstag, 13. Januar 2018


Titel: Dark Destiny
Reihe: Dark Canopy #2
Verlag: Script 5
Umfang:
462 Seiten
Preis: 18,95 €
ISBN: 978-3-8390-0145-5
Leseprobe

Der Inhalt oder die Rezension können möglicherweise Spoiler über Charaktere, Rahmenhandlung & Geschehnisse des Vorgängers enthalten.



Klappentext

Hilflos musste Joy mit ansehen, wie Neél von ihren eigenen Leuten gefangen genommen und gefoltert wurde. Ihre große Liebe, all ihre Hoffnungen und Zukunftspläne zersplittern zu einem Scherbenhaufen, als sie schließlich von Neéls Tod erfährt. Trotz ihrer unendlichen Trauer fasst Joy einen folgeschweren Entschluss: Sie will nicht länger zu Matthials Clan gehören. Also macht sie sich allein und schlecht ausgerüstet auf den Weg durch Bomberland und von feindlichen Clans besetztes Gebiet. Es ist eine Suche nach Antworten: Wie starb Neél? Und warum? Doch es ist auch eine Suche, an deren Ende Hoffnung steht. Hoffnung auf eine zweite Chance. (Bild- und Textquelle: Script 5 Verlag)



Meine Meinung

Der erste Band der Dilogie hatte mich damals beim Lesen schon total geflasht und für sich eingenommen. Außerdem hatte er richtig schockierend geendet und meine Hoffnungen waren hoch, dass Neél nicht wie angekündigt so einfach von der Bildfläche verschwunden ist. Dementsprechend aufgeregt war ich also auch, als ich mit dem Lesen begonnen habe. 
     Die weitere Umsetzung der Storyline war genauso perfekt, überraschend und ergreifend wie auch schon der erste Teil. Nahtlos wird an diese perfekte Leistung angeschlossen, denn Joy bleibt weiterhin eine sehr sympathische Protagonistin, die Story weiterhin richtig spannend und fesselnd und auch das Leserherz kann mehr als einmal höher schlagen. 
     Mein Lesespaß war dementsprechend hoch und ich fühlte mich bestens unterhalten. Ich konnte total mit Joy mitfiebern, hoffen und leiden. Das Buch lies mich kaum los und genau deswegen habe ich es endlos in die Länge gezogen, damit es nicht zu früh endet – und das sind ja bekanntlich immer die besten Bücher.

Die Charaktere, die man im ersten Teil so lieb gewonnen hat – allen voran natürlich Protagonistin Joy -bleiben sich und ihren Charakterzügen überwiegend treu und verfälschen nicht. Sie wirken real, greifbar und ihre Entscheidungen und Handlungen sind gut nachvollziehbar. Selbst am Ende der Geschichte verstellen sie sich nicht und versuchen nun endlich ihren korrekten Platz in der Gesellschaft zu finden. Auch wenn mich das Ende sehr nachdenklich und auch traurig zurückgelassen hat, kann ich die Entscheidungen der Autorin total nachvollziehen und denke, dass alles andere sehr unrealistisch gewesen wäre. Dennoch tut es meinem Herzen weh. 
     Natürlich gibt es dennoch romantische Szenen fürs Herz, doch hatte ich immer im Hinterkopf, dass das noch längst nicht alles war – und ich behielt bis zum Schluss recht. Gerade Joys Gefühle und Gedanken waren für mich sehr greifbar.

Die Handlung beginnt diesmal mit einem kurzen Intro, denn es schneidet einen kurzen Blick in die weite Zukunft von Joy an und erklärt ihre Sehnsüchte und Sorgen. Ebenfalls kommt die titelgebende Dark Destiny darin vor und für mich waren diese paar Seiten schon absolut perfekt und Neugier erregend. 
     Zurück in der Gegenwart ist Joy zu Beginn eine Gefangene ihrer ehemaligen Clanmitglieder und schon bald erfährt man von Neéls Tod. Dabei überträgt der Schreibstil der Autorin so perfekt die Emotionen, dass ich schon hier zu Tränen gerührt war und ich mich kaum losreißen konnte. Es fesselt und bindet mich total und ich fieberte sehr schnell für Joy und ihre Träume mit. 
     Viele Entwicklungen treiben nicht nur Joys Schicksal voran, sondern auch die Haupthandlung zwischen den Percents und den menschlichen Rebellen. Die Spannung steigt stetig an und vor allem die geisterhafte Amber nimmt noch eine extrem wichtige Rolle ein. Diese kann man sich sicherlich relativ früh erschließen, aber mir war dies unklar und deswegen eine saftige Überraschung. Der Anlauf zum Höhepunkt war also da und dann brach auch der groß vorbereitete Krieg aus. 
     Bis zum Ende hin sind alle Entwicklungen realistisch, auch wenn sie mich nicht immer glücklich machten. Durch das sehr offene Ende kann jeder Leser seine eigene kleine Geschichte weiterspinnen, aber dennoch… mein romantisches Herz ist nicht ganz zufrieden gestellt.
 
 
 

Fazit

Für mich steht der Abschluss der Dilogie rund um Joy und die Percents dem Vorgänger in Nichts nach. Die wundervoll und realistisch skizzierten Charaktere und der Weltentwurf sind grandios und heißen den Leser schnell Willkommen. Es ist dramatisch, emotional und ein absoluter Hochgenuss mit einer abwechslungsreichen, spannenden Handlung und einem perfekt in Szene gesetzten Schreibstil, der die Emotionen perfekt auf den Leser überträgt. Nur das Ende lässt mich ein wenig traurig zurück, was meiner grandiosen Bewertung aber keinen Abbruch tut. Klare Leseempfehlung für Dystopie-Liebhaber!


Dark Destiny bekommt:

5/5 Herzen

 
 
Band 2: Dark Destiny



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Mittwoch, 10. Januar 2018

[Challenge] Aktion Stempeln

Mittwoch, 10. Januar 2018



Dieses Jahr habe ich mir vorgenommen, wieder mehr an Aktionen teilzunehmen - dazu zählt nicht nur die LYX Challenge 2018, sondern auch die Aktion Stempeln von Damaries liest.

In diesem Rahmen möchte ich genau zwei Jahren zurückblicken und nachsehen, welche Bücher ich im Januar 2016 gelesen habe und was mir davon in Erinnerung geblieben ist. 
Welche Bücher sind mir IM KOPF GEBLIEBEN! und welche leider NICHT MEHR PRÄSENT?
Vor zwei Jahren habe ich genau 4 Bücher gelesen.





Allzu viel kann ich hier gar nicht zuordnen... Das einzige, was mir wirklich präsent geblieben ist, war der siebte Band der Midnight Breed-Serie von Lara Adrian namens "Gezeichnete des Schicksals".
Kades Geschichte habe ich auch schon des Öfteren genossen und hier geschah das noch mal in Form eines Re-Reads, da ich die Reihe Up-to-Date lesen wollte. Ich mag seine Geschichte sehr, v.a. weil sie mal in einer kälteren Region gespielt hat.
Wer die Reihe noch nicht kennt, ich kann sie wirklich sehr empfehlen! 





Hier tummelt sich der grobe Rest herum. "Die Buchspringer" von Mechthild Gläser war mir damals zu kindisch, das weiß ich noch. Idee top, aber der Rest hatte mir nicht gefallen.
Wie das Ganze bei "Engelsstaub" von Anne-Marie-Jungwirth aussah? Ich habe keine Ahnung mehr. Weder weiß ich noch, um was es so richtig ging noch, wie es mir gefallen hat. Ohjeh...
"Spinnentanz" ist Band Zwei der Elemental Assassin Serie von Jennifer Estep. Ich habe dieses Buch damals sehr geliebt! Denn Gin ist eine tolle, starke Frau, die immer wieder sehr actionreiche Abenteuer erlebt. Aber was genau hier passiert ist... Das weiß ich nicht mehr. Es war aber damals mein Monatshighlight! 


Welche Bücher habt Ihr denn davon auch gelesen und wie fandet Ihr sie?
 
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